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ver.di in Call Centern

Als Reaktion auf die Covid-19-Pandemie haben die Callcenter ihre rund 130.000 Beschäftigten fast gänzlich ins Homeoffice geschickt. Das erschwert es den Kolleg*innen, sich zu vernetzen und ihre eigenen Interessen zu vertreten. Die Arbeitsbedingungen sind in Folge der Krise weiter unter Druck geraten: Die Entgelte in den Callcentern wurden inzwischen vom gesetzlichen Mindestlohn eingeholt. Die Arbeitgeber nutzen jetzt neue Prämienmodelle, um die Produktivität des einzelnen Beschäftigten zu erhöhen. Zugleich überwachen die Unternehmen die Leistungen ihrer Beschäftigten mit Hilfe digitaler Anwendungen minutengenau. Nicht selten drohen die Arbeitgeber mit Standortverlagerungen ins Ausland. ver.di unterstützt die Beschäftigten bei der Etablierung von guten Arbeitsbedingungen im Homeoffice und auch beim Beschäftigtendatenschutz.

Hinweis: In allen Fragen, die Ihre Mitgliedschaft, eine Rechtsauskunft oder Tarifverträge betreffen, wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Bezirk. Diesen finden sie hier. Allgemeine Fragen oder Anmerkungen zu ver.di beantwortet "ver.di Direkt" unter: 0800 83 73 43 3. Die Kolleginnen und Kollegen sind Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr und an Samstagen von 9 bis 16 Uhr für Sie da.

Kontakt

  • Volker Nüsse

    Ge­werk­schafts­se­kre­tär

    030/6956-1763

  • Annett Wegner

    Mit­ar­bei­te­rin

    030/6956-2883

  • Andrea Lieberwirth

    Mit­ar­bei­te­rin

    030/6956-2884

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