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ver.di im Friseurhandwerk

Die 200.000 Friseur*innen in Deutschland haben unter der Covid-19-Pandemie schwer gelitten. Einige Salons mussten ganz schließen, und mit Kurzarbeitergeld in einer Niedriglohnbranche klarzukommen, ist besonders schwer. Die schlechten Arbeitsbedingungen schrecken Nachwuchs ab, die Kleinbetriebsstruktur erschwert Solidarisierung und Austausch unter den Kolleg*innen. Aber es gibt auch Positives: ver.di hat den gesetzlichen Mindestlohn mit durchgesetzt, von dem die Friseur*innen besonders profitieren. Auch auf europäischer Ebene sind wir engagiert, um den Arbeitsschutz voranzubringen. Und in einigen Tarifregionen gibt es nun Tarifverträge mit Abstand zum Mindestlohn.

Hinweis: In allen Fragen, die Ihre Mitgliedschaft, eine Rechtsauskunft oder Tarifverträge betreffen, wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Bezirk. Diesen finden sie hier. Allgemeine Fragen oder Anmerkungen zu ver.di beantwortet "ver.di Direkt" unter: 0800 83 73 43 3. Die Kolleginnen und Kollegen sind Montag bis Freitag von 7 bis 20 Uhr und an Samstagen von 9 bis 16 Uhr für Sie da.

Kontakt

  • Volker Nüsse

    Ge­werk­schafts­se­kre­tär

    030/6956-1763

  • Annett Wegner

    Mit­ar­bei­te­rin

    030/6956-2883

  • Andrea Lieberwirth

    Mit­ar­bei­te­rin

    030/6956-2884

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