Gesetzliche Krankenversicherung

News zur Barmer Ersatzkasse

© ver.di
Barmer
08.02.2024

Aktuelles

Hier findet ihr aktuelle News für die Beschäftigten bei der BARMER.
Tarifinfos gibt's auf unserer Sonderseite 100 % Tarif.

 

  • Herausforderungen und Themen 2024 | 08.02.2024
    Landesbetriebsgruppe BARMER Hessen

    Am 19.01.2024 traf sich ein Teil der Landesbetriebsgruppe (LBG) der BARMER Hessen persönlich in Frankfurt am Main um gemeinsam über die Herausforderungen und Themen für 2024 zu sprechen.

    Aktuelles

    Wir haben uns über die angespannte Arbeitssituation ausgetauscht. In allen Einheiten und Themenbereichen herrscht derzeit eine hohe Arbeitsbelastung, die viel von unseren Kolleginnen und Kollegen abverlangt. Überstunden, Mehrarbeit und Zusammenhalt sind die Schlagworte, die den Januar neben der Beitragssatzerhöhung begleiten.

    Personalratswahlen Eine erfreuliche Botschaft: Fast alle Einheiten, die sich in Hessen verselbständigen konnten haben diese Chance genutzt. Nun werden Wahlvorstände gebildet um auch in Zukunft vor Ort zuverlässige Ansprechpersonen zu haben. Dies begleiten wir eng mit.

    Entgeltrunde läuft auf Hochtouren

    In der Auftaktverhandlung am 6. Dezember 2023 konnte die Arbeitgeberin der Verhandlungskommission kein Angebot unterbreiten. Unsere Forderungen noch einmal auf einen Blick:

    • 12,5%, mindestens 555€ mehr für alle Beschäftigten
    • 232€ mehr für alle Auszubildenden

    Darüber hinaus erwarten wir:

    • Fortführung des 2. ver.di Bildungstages
    • Mobilitätszuschuss für alle Auszubildenden

    Die nächsten Verhandlungsrunden sind am 19. Februar und 18 - 19. März.

    Wichtig hierbei ist: Gute Tarifergebnisse können nur durch gemeinsames Handeln und viele ver.di Mitglieder entstehen. Gemeinsam sind wir stark! Sprecht miteinander und Informiert euch über Aktionen vor Ort.

    ver.di digital - meine.ver.di.de?

    Du möchtest ganz unkompliziert eine Mitgliedsbescheinigung erhalten, Streikunterstützungsgeld beantragen, Beratungsangebote wahrnehmen oder deine hinterlegten Daten ändern? Dann lies unseren folgenden Tipp:
    Deine Gewerkschaftsbeiträge kannst du steuerlich geltend machen. Auch die Beitragsquittung kann hier ganz einfach heruntergeladen werden. Registriere dich auf meine ver.di Registrierung (verdi.de).

    Klar gegen Rechtsradikalismus

    Als Gewerkschaft ver.di positionieren wir uns klar gegen Rechtsradikalismus. Wir lehnen Deportationspläne kategorisch ab und treten für Menschenrechte und unsere Demokratie ein. Nie wieder ist jetzt! Schau doch mal vorbei: Gemeinsam gegen Rechtsextremismus

    Verstärkung gesucht

    Du bist ver.di Mitglied und hast Bock in Zukunft ein aktiver Teil der LBG BARMER Hessen zu werden? Dann meldet euch gerne bei: dennis.jung@verdi.org

    Eure Landesbetriebsgruppe BARMER Hessen

     

  • Verwaltungsrat hautnah: Treffen mit Sylvi Krisch | 14.12.2023
    Die ver.di-Fraktion in der HJAV zusammen mit Sylvi Krisch, Dietmar Katzer und Beate Karger

    Am 14. Dezember 2023, trafen sich die ver.di-Fraktionen in der HJAV (Haupt-Jugend- und Auszubildendenvertretung) und im HPR (Hauptpersonalrat) mit Sylvi Krisch, unserer Verwaltungsratsvorsitzenden.

    Bei unserem gemeinsamen Austausch ging es um Sylvis erste hundert Tage im neuen Amt, um die Themenschwerpunkte für die kommenden Jahre und um die Rolle der Selbstverwaltung.

    Sylvi Krisch ist bewusst, dass die BARMER vor großen Herausforderungen steht. Sie ist zuversichtlich, dass es gemeinsam mit den Beschäftigten machbar ist, diese Zeit zu bewältigen und dabei alle mitzunehmen.

     

    Ja, wir sind für die Versicherten gewählt worden, aber eins ist klar: Es funktioniert für die Versicherten nur mit den Kolleg*innen in der BARMER, daher ist mir der Blick auf die Beschäftigten besonders wichtig!

    Sylvi Krisch, Vorsitzende des Verwaltungsrats in der BARMER

    Der Verwaltungsrat der BARMER besteht aus 27 Vertreter*innen der Versicherten sowie drei Vertreter*innen der Arbeitgeberseite. Vier der Sitze werden durch ver.di in der BARMER gestellt.

    Der Verwaltungsrat beschließt unter anderem die Satzung der BARMER, wählt den Vorstand und beschließt den Haushalt.

    Sylvi Krisch ist in ihrer Rolle wichtig, dass die Selbstverwaltung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) von Solidarität geprägt sein muss. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der BARMER will sie in Zukunft die gesundheitspolitische Verantwortung weiter ausgestalten.

    Schon jetzt ist ein Ziel, in den nächsten Jahren das Amt und die Aufgaben der Selbstverwaltung in der Bevölkerung bekannter zu machen. Nur so lässt sich eine transparente und basisnahe Versichertenvertretung gewährleisten.

    Und dabei werden wir als ver.di-Mitglieder und Beschäftigte bei der BARMER weiter im engen Austausch mit dem Verwaltungsrat und u. a. mit Sylvi Krisch stehen!

     

  • BARMER One vs. örtliche Personalvertretung | 13.10.2023

    Mit dem Start von BARMER One verlieren wir unsere örtliche Personalvertretung (ÖPR)! Dies betrifft auch unsere örtliche Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) und unsere Schwerbehindertenvertretung (SBV). Das gefällt euch nicht? Dann müssen wir uns alle aktiv darum kümmern, unsere örtlichen Vertretungen zu erhalten.

    Was verändert sich durch BARMER One?

    Die neue Struktur führt zunächst zu einem Personalrat mit Sitz in Berlin. Die Zentralisierung könnte die besonderen Anforderungen unserer einzelnen Standorte vernachlässigen. Für den Erhalt unserer örtlichen Vertretungen ist eine Verselbständigung notwendig.

    Für Hilfe im Umgang mit

    • Dienstvereinbarungen
    • Tarifverträgen
    • Gesetzen

    oder zur Unterstützung in

    • Personalgesprächen
    • Konfliktsituationen
    • vertraulichen Situationen

    oder einfach mal für ein offenes Ohr ... An wen könnt ihr euch vor Ort wenden? Bisher sind unsere örtlichen Personalräte die ersten Ansprechpersonen.

    Darauf möchtet ihr auch in Zukunft NICHT verzichten? Dann seid dabei und stimmt mit "JA" für die Verselbständigung. Nur so habt ihr auch in Zukunft eine ÖPR vor Ort!

    Erst wenn sich Standorte verselbständigen, wird es wieder örtliche Personalräte und einen übergeordneten Gesamtpersonalrat geben. Dieser ist dann für unternehmensweite Themen zuständig.

    Stimmt mit ab! Stimmt mit "JA"! Jetzt brauchen wir euch alle!

     

  • Welttag für menschenwürdige Arbeit | 07.10.2023

    Der erste Gedanke: Was soll das? Brauchen wir doch gar nicht!

    Bereits nach kurzer Zeit der Informationssammlung war es eindeutig: Menschenwürdige Arbeit ist absolut zeitgemäß – egal wo wir leben – auf verschiedenen Ebenen – aber dennoch ein äußerst wichtiges und zudem brandaktuelles Thema.

    Was bedeutet menschenwürdige Arbeit?

    Internationale Menschenrechtsabkommen legen fest, dass jeder arbeitende Mensch das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung sowie auf freie Berufswahl hat und zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften bilden oder ihnen beitreten kann.

    Kurz und gut, alle Menschen sollten imstande sein, eine Arbeit zu finden, die es ihnen ermöglicht ein gutes Leben zu führen und ihre Grundbedürfnisse zu decken. Wesentlicher Faktor dabei ist die Beschäftigung. Mehr Einsatz für die Schaffung von Arbeitsplätzen wäre zielführend – quantitativ, aber vor allem auch qualitativ, d.h. menschenwürdige Arbeitsplätze für alle.

    Menschenwürdige Arbeit ist der beste Weg, um Armut zu bekämpfen.

    Prima – läuft bei uns. Oder?

    Im Jahr 2022 waren weltweit:

    • etwa 205 Millionen Menschen arbeitslos
    • etwa 214 Millionen Beschäftigte trotz Arbeit in extremer Armut
    • 2 Milliarden Beschäftigte arbeiten “schwarz” und somit nicht sozialversicherungs-pflichtig
    • 28 Millionen Menschen verrichteten Zwangsarbeit
    • 160 Millionen Mädchen und Jungen mussten in 2020 Kinderarbeit leisten (unter gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen)

    Schnell wird klar: Faire Arbeitsbedingungen sind eben nicht selbstverständlich.

    Aus diesem Grund ist der 7. Oktober ein besonderer Tag! Bereits seit 2008 organisiert die Gewerkschaftsbewegung – initiiert durch den Internationalen Gewerkschaftsbund – einen Welttag für menschenwürdige Arbeit: TAG für GUTE ARBEIT, mit jährlichen Aktionen. Dies bietet den Gewerkschaften und an menschwürdiger Arbeit interessierte Organisationen in aller Welt eine einzigartige Gelegenheit, an einer breit angelegten globalen Mobilisierungskampagne unter Beteiligung zahlreicher Menschen im Rahmen einer Vielzahl von Aktivitäten teilzunehmen.

    Was können wir also konkret tun, um für menschenwürdige Arbeit zu kämpfen? Weitere Hintergründe und eine Antwort auf diese Frage findet ihr hier:

     

  • Viele gute Gespräche am Welcome Day | 05.10.2023
    BARMER Welcome Day 23 Annalena, Mai, Alena und Mattis (Jugendfraktion ver.di in der BARMER) hatten Spaß und gute Gespräche am ver.di Stand auf dem BARMER Welcome Day 2023 in Wuppertal.

    Mehr als drei Kilo frisches Popcorn, Schultüten, Spiele und spannende Informationen gab es auf dem Welcome Day 23 für die über 200 neuen Azubis der BARMER.

    Von 18 bis 21 Uhr gab es Austausch zu Themen wie der ISIC Karte, Awareness, Bildungsurlaub, Bildungstage, Lohnsteuerhilfe, Interessenvertretung und vielem mehr.

    Egal ob Säckchen-Spiel oder Popcornmaschine – die Feedbacks der neuen Auszubildenden waren durchgehend positiv:

    "Ich finde es echt super, dass ein Stand der Gewerkschaft bei der Veranstaltung war. Wir wurden sehr gut aufgeklärt und im Endeffekt haben wir als Azubis und selbst nach der Ausbildung nur Vorteile, wenn wir Mitglied der Gewerkschaft sind. Die Idee mit der Popcornmaschine fand ich persönlich sehr gut." – Peter

    "Es war sehr spannend und aufregend. Ich habe viele neue Freunde kennengelernt und besonders viel über die ver.di HJAV und ihre Arbeit kennengelernt. Besonders war das leckere Popcorn. Danke!" – Alessandro

    Wir wünschen Euch eine guten Start in die Ausbildung und freuen uns schon, euch wieder zu sehen! Gemeinsam erreichen wir mehr!

     

  • Die Geschichte unserer Arbeitsgerichtsbarkeit | 29.09.2023

    Am 01.10.2023 feiert unser Arbeitsgerichtsgesetz, das in seinen wesentlichen Grundzügen bis heute Gültigkeit hat, sein 70-jähriges Bestehen.

    Doch wie kam es dazu?

    Der Ursprung der Arbeitsgerichte lag in den Zunftgerichten des Mittelalters. Da es in dieser Zeit noch keine staatlichen Gerichte gab, waren die Zunftgerichte eher Schiedsgerichte. Sie entschieden nicht nur zwischen den Handwerkern untereinander, sondern ebenso zwischen den Handwerkern und ihren Gesellen. Dies galt bis in das 18. Jahrhundert hinein.

    Erst der Beginn der Industrialisierung und der Niedergang der Zünfte führten zur Bildung eigenständiger Gerichte für Arbeitsrecht. So wurden Ende des 18. Jahrhunderts nach französischen Vorbild in Preußen die sogenannten Fabrikengerichte eingerichtet. Später erhielten sie den Namen Gewerbegerichte. 1890 wurden durch das Gewerbegerichtsgesetz diese Gewerbegerichte in ganz Deutschland eingeführt. Dieses Gesetz legte auch die heute noch geltende paritätische Besetzung der Gerichte aus gewählten Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern fest. Hinzu kam ein Berufsrichter als neutraler Vorsitz.

    Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges stand die grundlegende Neuordnung des Arbeitsgerichtsprozesses an. Ziel war es ein „einheitliches Arbeitsrecht“ zu schaffen.

    Um diese Neuordnung wurde von 1919 bis 1926 heftig gestritten.

    Wer sich bei dem Konflikt durchsetzen konnte, wie es in der Zeit des Nationalsozialismus weiterging und wann unsere Arbeitsgerichtsbarkeit die in ihren wesentlichen Grundzügen noch heute geltende Verfassung erhielt – das könnt ihr hier nachlesen:

     

  • Sylvi Krisch einstimmig zur Vorsitzenden gewählt | 15.09.2023

    Glück­wunsch Syl­vi!

    Der Verwaltungsrat der BARMER konstituiert sich in Berlin und wählt Sylvi Krisch einstimmig zur Vorsitzenden.

    Damit finden die Sozialwahlen 2023 ein Ende und die Arbeit für den neuen Verwaltungsrat beginnt.

     
    Die neue Vorsitzende des Verwaltungsrats der BARMER, Sylvi Krisch

    Wir haben uns mit Sylvi verabredet um ihr zu gratulieren und ein kleines Interview zu führen:

    Hallo liebe Sylvi, wie war der letzte Freitag für dich?

    "Aufregend, spannend und großartig. Ich bin dankbar für das entgegen gebrachte Vertrauen, welches sich in der einstimmigen Wahl widerspiegelt."

    Was steht in den nächsten Tagen und Wochen auf deiner Agenda?

    "Im ersten Step versuche ich mir schnellstmöglich einen Überblick der dringenden Themen zu erarbeiten, Terminmanagement wird auch erforderlich sein, aber für mich mit das Wichtigste: mit Menschen in Kontakt treten und ansprechbar sein. Wir stehen weiterhin vor großen Herausforderungen im Rahmen der Gesundheitspolitik und so auch für die BARMER. Aber ich bin absolut davon überzeugt, dass es gemeinsam zu meistern ist."

    Als Gewerkschafterin wird deine Arbeit gerade bei unseren ver.di Beschäftigten besonders im Fokus stehen. Wie gehst du damit um?

    "Ich bin im Herzen Gewerkschafterin, das hat sich mit meiner Wahl als Vorsitzende nicht geändert und wird sich nicht ändern. Ich sehe auch keinen Widerspruch – viel mehr sehe ich Chancen. Die BARMER ist eine großartige Krankenkasse und die Beschäftigten leisten hervorragende Arbeit mit Blick auf die Anliegen der Versicherten. Für mich sind die Beschäftigten der Motor der Krankenkasse. Nur mit ihnen ist es möglich, für Versicherte in der Qualität da zu sein, wie die BARMER es ist.
    Bereits in der Vergangenheit war immer mein Credo, dass wenn man die Beschäftigten auf die Reise mitnimmt, dann kann alles gelingen."

     

    An dieser Stelle danken wir auch allen ver.di Mitgliedern, die die Sozialwahl in der BARMER mit begleitet haben.

    Wir wünschen Sylvi Krisch und dem Verwaltungsrat der BARMER viel Erfolg!

     

  • Susanne Krause und Klaus Geis im (Un-)Ruhestand | 17.08.2023
    Adieu, Tschau, auf Wiedersehen – danke Susanne, danke Klaus!

    Nach Jahrzehnten der kompetenten, engagierten und einzigartigen gewerkschaftlichen Arbeit heißt es nun Feierabend für unsere geschätzten Kollegen Susanne Krause aus Hessen und Klaus Geis aus Bayern. Unser „Mann, der alles weiß“ und unser „Sonnenschein“ starten nun in ein besonderes Kapitel im Arbeitsleben – den persönlichen (Un-)Ruhestand. Zeit für Familie, gute Bücher und Reisen, die nur noch der Erholung dienen. 

    Liebe Susanne, lieber Klaus, wir möchten uns bei euch bedanken: für euer Engagement, euer Wissen, eure zuverlässige und fundierte Arbeit und wünschen euch schon heute, dass jeder kommende Tag gefüllt von Gründen ist, sich zu freuen. Ihr habt die ver.di-Welt in der BARMER geprägt und wir werden noch lange Zeit den von euch geebneten Weg beschreiten können. 

    Deswegen ist es auch von unserer Seite an der Zeit, danke zu sagen! Wir wünschen euch in eurem (Un-)Ruhestand so viel Gutes, sind uns aber sicher, dass wir euch bei der einen oder anderen Aktion wiedersehen werden!

    P.S. Hier noch ein paar spannende Tipps für euch:

    • Nach §14 der ver.di-Satzung erhalten Senior*innen volle Leistungen bei halbem Beitrag.

    Für Rentner*innen und Pensionär*innen beträgt der Monatsbeitrag 0,5 Prozent des regelmäßigen Bruttoeinkommens aus dem Gesamteinkommen, das seinen Ursprung in einem Arbeits-, Dienst- oder Amtsverhältnis hat (gilt nicht für Beurlaubte). 

    • ver.di nach dem Berufsleben? Natürlich!

    Es gibt viele gute Gründe, sich auch nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben aktiv bei ver.di zu engagieren.

    Das vielleicht Wichtigste: In ver.di organisierte Senior*innen setzen sich für eine gerechte und soziale Gestaltung unserer Gesellschaft ein. Gerecht für alle. Für die Jungen, die Älteren, die Alten. Und nicht zu vergessen: Jeder Tarifabschluss wirkt sich auch auf die Erhöhung der gesetzlichen Renten aus und starke Tarifabschlüsse erreichen wir nur, wenn wir viele in ver.di sind.

    Daher lohnt es sich besonders, dabei zu bleiben und weiterhin zu profitieren:

    • Vertretung der Interessen von Senior*innen gegenüber der Politik und Verbänden 
    • Bildungs- und Freizeitangebote wie Seminare, Konferenzen, Seniorentreffen und gemeinsame Freizeitveranstaltungen
    • Freizeitunfallleistung
    • Kostenloser Lohnsteuerservice
    • Kostenlose telefonische Mietrechtsberatung 

     

  • Beate Karger in Düsseldorf | 08.08.2023
    In der 1. Reihe von links: Alexandra Wirtz, Tanja Lausen, Markus Aperdannier und Frank Korte. In der 2. Reihe von links: Claudia Corban, Giuliana Schlenter, Beate Karger, Sandra Görres, Nicole Gehrmann, Thu-Mai Hoang und Heike Pröpper. In der 3. Reihe von links: Oliver Leye-Weyel, Wilfried Müller, Heike de la Motte, Daniel Linke, Carsten Paletta, Jürgen Zacheja, Stefan Fester, Ozan Ali-Yakincan, Michael Mader, Martin Linke, Frank Leifeld und Hilmar Wasseige

    Zum Treffen der Landesbetriebsgruppe Nordrhein-Westfalen

    Am 08. August 2023 trafen sich die Mitglieder der ver.di-Landesbetriebsgruppe NRW in Düsseldorf. Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Austausch mit unserer HPR- und ver.di-Fraktionsvorsitzenden Beate Karger.

    Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über die derzeitige angespannte Arbeitssituation in den einzelnen Organisationseinheiten. Die Belastung, insbesondere durch Überstunden, ist anhaltend hoch. Der Personalmangel ist inzwischen im ganzen Unternehmen zu spüren. Die Arbeitgeberin versucht zwar mit Neueinstellungen und einer deutlichen Erhöhung der Ausbildungsplätze gegenzusteuern, allerdings wird es noch eine ganze Weile dauern, bis hier eine Verbesserung zu spüren ist.

    Umso wichtiger ist es, dass weitere nachhaltige Maßnahmen zur Entschärfung der Situation entwickelt werden. Ständige Überstunden sind keine Lösung. Die neuen Öffnungszeiten in den Geschäftsstellen sind von der Kundschaft und den Beschäftigten gut angenommen worden.

    Unsichere Zeiten

    Für große Unsicherheit in der Belegschaft sorgt nach wie vor das Thema BARMER ONE. Hier ist die Unternehmensspitze aufgefordert, transparent und nachvollziehbar zu informieren, um den Kolleg*innen eine klare Perspektive zu geben.

    Ein weiteres wichtiges Thema war die bevorstehende Entgeltrunde. Durch den Abschluss im öffentlichen Dienst sind die Erwartungen hoch. Allen Teilnehmenden ist klar, dass eine deutliche Erhöhung der Gehälter nicht am Verhandlungstisch allein durchzusetzen ist. Es gilt nun schon im Vorfeld der Verhandlungen, die Weichen richtig zu stellen.

    HPR-Wahl steht bevor

    2024 werden die Personalvertretungen neu gewählt. Auf der Sitzung wurde daher über die Vorschlagsliste NRW zu den Kandidierenden für die HPR-Wahl 2024 abgestimmt. Von den Mitgliedern der Landesbetriebsgruppe wurde der vorliegende Vorschlag einstimmig angenommen, Claudia Corban führt somit erneut unsere Liste aus NRW an.

    Die Mitglieder der Landesbetriebsgruppe haben sich aktiv mit den anstehenden Herausforderungen auseinandergesetzt und werden diesen engagiert begegnen.

     

  • Treffen der Landesbetriebsgruppe Hessen | 25.07.2023
    v. l. n. r.: Dennis Jung, Manuela Petzold, Sebastian Gehres, Susanne Krause, Marc Schäfer, Jessica Scheidt, Alfons Gotta, Torsten Wolf, Beate Karger, Alena Gerber, Gabriele Linne, Janina Brechenser, Arezoo Talebi

    ver.di VIPs beim Treffen der Landesbetriebsgruppe Hessen

    Am 25. Juli 2023 traf sich die ver.di-Landesbetriebsgruppe (LBG) BARMER Hessen in der Mainmetropole Frankfurt.

    Zusätzlich zu den ver.di-Vertrauensleuten aus dem KGZ Wiesbaden, VBZ Mitte, der TGS Kassel und den HGSen Frankfurt, Darmstadt und Gießen haben dieses Mal gleich zwei HPR-Vorstandsmitglieder unsere Sitzung bereichert: Beate Karger, die als ver.di-Fraktionsvorsitzende im HPR aktuell alle Landesbetriebsgruppen besucht und Susanne Krause, die an ihrer letzten Sitzung der LBG BARMER Hessen vor ihrem Ruhestand nochmal aktiv teilnahm.

    BARMER One, neue Öffnungszeiten, Genesys-Telefonie, volle Inboxen und damit verbundene Überstunden – die Unsicherheit der Beschäftigten ist deutlich zu spüren. Was kommt alles auf uns zu? Auf was müssen wir uns noch einstellen? Die LBG konnte sich ausführlich zu diesen Themen austauschen und aufstellen.

    Entgeltrunde – was nun?

    Ein Schwerpunktthema an diesem Tag war die bevorstehende Entgeltrunde. Über 60 Prozent der Mitarbeitenden haben an der Beschäftigtenbefragung teilgenommen. Auch die Azubis haben fleißig ihre Vorstellungen zu den Forderungen kundgetan. Inflation, steigende Energiekosten, Krieg etc. reißen ein Loch in die Haushaltskassen der BARMER-Beschäftigten.

    Umso wichtiger, dass möglichst viele ver.di-Mitglieder an den Regionalkonferenzen teilnehmen und die Forderungen an die Bundestarifkommission beschließen! Seid dabei am 7. und 11. August, die Zugangsdaten findet ihr unten im PDF!

    Laut Beate Karger ist schon jetzt klar, dass es keine leichten Verhandlungen werden und wir euch auch vor Ort brauchen!

    HPR-Wahl 2024

    2024 steht nicht nur eine neue Tarifrunde an, es wird auch die Personalvertretung neu gewählt. Die ver.di-Landesbetriebsgruppe Hessen hat einstimmig die Reihung der hessischen Vorschlagsliste für die HPR-Wahl 2024 abgestimmt. Dennis Jung und Jessica Scheidt führen unsere Liste der Kandidat*innen aus Hessen an.

    DANKE Susanne!

    Nach fast vier Jahrzehnten verlässt Susanne Krause zum 31. August 2023 die BARMER und damit auch die ver.di-Landesbetriebsgruppe Hessen in ihren wohlverdienten (Un-)Ruhestand. Mit einem kleinen Abschiedsgeschenk (einem Körbchen voller schmackhafter Erinnerungen an ihre BARMER-Zeit) und guten Wünschen für die Zukunft haben wir sie aus unserer ver.di-Landesbetriebsgruppe Hessen verabschiedet.

    Wir sind sicher: Im Falle eines Streiks sehen wir uns wieder, liebe Susanne!

     

  • Beate Karger zu Gast in Stuttgart | 21.03.2023

    Zur Tagung des Landesfachvorstands BARMER am 21. März 2023 in Stuttgart

    Der Vorsitzende Michael Fromm begrüßte die Mitglieder des Vorstands aus den Dienststellen Baden-Württembergs. Als Gast wurde die ver.di-Fraktionsvorsitzende im Hauptpersonalrat der BARMER Beate Karger begrüßt.

    Ein Topthema war und ist BARMER One. Die Mitarbeitenden in den Dienststellen sind sehr verunsichert und erwarten von der Arbeitgeberin Antworten auf viele noch offene Fragen, wie z. B. Standortsicherheiten, welche Veränderungen wird es geben, bleibt mein Arbeitsplatz erhalten und, und, und. Hier sehen wir eine große Verantwortung bei der BARMER!

    Mit den Ergebnissen des Geschäftsstellen-Reviews wird nach neuesten Informationen frühestens im Herbst 2023 gerechnet.

    Auch wenn die BARMER immer wieder betont, dass es keinen „Aufbruch 2.0“ geben wird und alle Beschäftigten benötigt werden, sind die Wunden durch „Aufbruch“ noch nicht verheilt! Unser Ziel ist es, dass alle Fragen zeitnah beantwortet werden und die Arbeitsplätze in Baden-Württemberg erhalten bleiben.

    Die Mitglieder der ver.di-Bundetarifkommission berichteten außerdem vom Stand der aktuellen Tarifverhandlungen. Bei der Nominierung zur Besetzung der künftigen neu zu wählenden Bundestarifkommission wurden die bisherigen Mitglieder Uschi Hamhaber (HV Süd), Nicole Säckl (HV Süd), Heike Goronczewski (Abrechnungs-Zentrum, Stuttgart) und Michael Fromm (HGS Heidelberg) bestätigt.

    Ein weiteres Thema war die anstehende Sozialwahl. Die Fachgruppe unterstützt natürlich die Liste 2 „ver.di in der BARMER“ mit der Spitzenkandidatin Sylvi Krisch. Jahrelang hat Sylvi die Verhandlungen für ver.di mit der BARMER geführt. Sie steht für Transparenz und dafür, dass sich die Interessen der Versicherten mit denen der Beschäftigten nicht ausschließen! Jede Stimme zählt für uns!

     

  • Frauentag: Ich darf das | 08.03.2023

    WIR dürfen das – ein Schritt in die richtige Richtung

    Frauen in „klassischen“ Männerberufen bei gleichem Lohn, Wahlrecht für Frauen, Frauen in Hosen oder Frauen auf dem Fußballfeld: All das war früher nicht denkbar. Am Internationalen Frauentag, dem 8. März, kämpfen Millionen Frauen für mehr Rechte und gegen ihre Diskriminierung, Benachteiligung und Unterdrückung – und das seit mehr als 100 Jahren.

    Der Internationale Frauentag 2023 steht unter besonderen Vorzeichen: Seit Herbst letzten Jahres haben wir durch die Folgen des Ukraine-Krieges die höchste Inflation in Deutschland seit 70 Jahren. Viele Kolleg*innen haben reale Existenzängste. Für Frauen mit niedrigem Einkommen oder geringer Rente und für Alleinerziehende ist es besonders schwer, solche enormen Steigerungen der Lebenserhaltungskosten zu verkraften.

    Als Gewerkschaft appellieren wir für kürzere Arbeitszeiten und für die Umverteilung unbezahlter Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Beides muss auf die politische Agenda, dafür streiten wir gemeinsam!

     

     

  • Game Night auf der Personalrätekonferenz 2023

    Kurzweilig, frisch, super, sinnvoll, informativ ...

    ... nur einige der Schlagworte, die über 100 Personalratsmitglieder in der BARMER unserer ver.di-Verhandlungsführerin Özge Aygün für die "ver.di Game Night" im Rahmen der Personalrätekonferenz 2023 in Bochum attestiert haben. Heiße Diskussionen, gute Fragen und jede Menge Spaß zeichneten den gemeinsamen Abend aus.

    Neben einem Bericht über die aktuellen Gespräche zum Manteltarifvertrag haben wir uns auch mit der anstehenden Entgeltrunde 2024 und vielen weiteren wichtigen Themen beschäftigt.

     

    Eine Änderung des Begriffs „Beschäftigungszeit“, eine Verschlechterung der Arbeitszeit, die Abweichung von Besitzständen oder eine Verschlechterung von Urlaubsansprüche: Wieso das alles "No-Gos" für die Bundestarifkommission sind? Sprecht eure Personalräte doch mal auf die Game Night an. Für uns kann eine Veränderung nur in Verbesserungen, nie in Verschlechterungen liegen. Immerhin ist der Manteltarifvertrag derzeit ungekündigt.

    Mit Blick auf die anstehende Entgeltrunde 2024 haben die Anwesenden deutlich formuliert, dass eine Inflationsausgleichsprämie kritisch zu sehen ist. Die Personalrät*innen machten deutlich, dass die Beschäftigten hohe tabellenwirksame Erhöhungen brauchen. Nur dadurch ließen sich die hohen Inflationsraten ausgleichen, nicht durch Einmalzahlungen wie die Inflationsausgleichsprämie.

     

    P. S.: Eine Zahlung außerhalb der Entgeltrunde ist der Arbeitgeberin immerhin jederzeit möglich.

    Özge Aygün zur Veranstaltung

    Die erste Personalrätekonferenz bei der BARMER für mich, als neue bundesweite ver.di-Verhandlungsführerin in drei Worten: herzlich, eindrucksvoll und entschlossen!

    Ich habe vorgefunden: Engagierte Personalrät*innen, welche sich entschieden haben, sich für die Belange der Kolleg*innen in der BARMER gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft ver.di tatkräftig einzusetzen.

    Über 100 in ver.di organisierte Personalrät*innen mit unerschütterlichem Willen und starker Meinung sind natürlich hart in der Sache und verbindlich im Ton! Genauso wurden die tarifpolitischen Themen und Ziele mit mir für eine zukunftssichere Tarifarbeit in der BARMER diskutiert.

    Ich habe mitgenommen: Tolle Begegnungen, viel Rückenwind und Kraft für die weiteren tarifpolitischen Auseinandersetzungen!

    Eure Özge

     

  • Reisekosten UKV Betrieb | 27.01.2023

    Verbesserungen für Urlaubs- und Krankheitsvertretungen

    Die ver.di-Bundestarifkommission der BARMER hat in ihrer Sitzung am 27. Januar 2023 beschlossen, dem sechsten Änderungstarifvertrag über Reisekostenvergütung, Trennungsgeld und Umzugskostenvergütung zuzustimmen. Die beschlossenen Änderungen betreffen alle Urlaubs- und Krankheitsvertretungen (UKV) Betrieb bei der BARMER.

    Die Spritpreise an den Zapfsäulen steigen! Die Mobilitätskosten der Beschäftigten steigen! Die gewährten Wegstreckenentschädigungen reichen nicht mehr aus! Die Kolleg*innen im UKV Betrieb leisten einen wertvollen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Arbeit in den Geschäftsstellen. Obwohl zudem ein erhebliches dienstliches Interesse der Arbeitgeberin gegeben ist, wurden im UKV-Betrieb bisher lediglich 20 Cent pro zurückgelegtem Kilometer gewährt. Außerdem sind aktuell einige Kolleg*innen im UKV Betrieb nicht der zu ihrem Wohnort nächstgelegenen Geschäftsstelle (ihrer HGS) zugeordnet, wodurch sich die bisher gewährte Wegstreckenentschädigung auch noch verringert.

    Nach zwei intensiven Verhandlungen mit der Arbeitgeberin am 19. und 26. Januar wurde bei der Reisekostenabrechnung im UKV-Betrieb eine bessere Aufwandsentschädigung ab 01. März 2023 erreicht. Das erhebliche dienstliche Interesse bei einer Abordnung von Urlaubs- und Krankheitsvertretung wurde durch die Arbeitgeberin anerkannt:

    • Bei einer Abordnung von Urlaubs- und Krankheitsvertretungen Betrieb wird in Anerkennung eines erheblichen dienstlichen Interesses abweichend von § 6 Absatz 1 Satz 1 TG eine Wegstreckenentschãdigung von 0,30 Euro je Kilometer zurückgelegter Strecke gewährt. Für die anzurechnenden Fahrauslagen ist abweichend von § 6 Absatz 1 Satz 3 TGV als Aufwand ein Betrag von 0,30 Euro je Entfernungskilometer (einfache Strecke) und Arbeitstag zugrunde zu legen. Maßgeblich für die Anrechnung ist die Entfernung zwischen Wohnort und nãchstgelegener Geschäftsstelle der Hauptgeschaftsstelle, welcher die Urlaubs- und Krankheitsvertretung Betrieb zugeordnet ist.

    Die ver.di-Bundestarifkommission konnte in der Tarifdiskussion der Arbeitgeberin auch eine Verhandlungszusage zu den Reisekosten, u. a. des Vertriebs, abringen. Dies wird als ein positives Zeichen gewertet.

    Anpassungen im Manteltarifvertrag

    Die BARMER teilte der ver.di-Bundestarifkommission Änderungsbedarfe beim Manteltarifvertrag mit. Die Bundestarifkommission hat dazu am 26. Januar erste Tarifgespräche mit der Arbeitgeberin aufgenommen. Diese Gespräche werden am 1. März 2023 fortgesetzt, wir werden euch zeitnah informieren.

     

  • Sind 38 Stunden nicht genug?

    „Wer ständig Überstunden schiebt, verhält sich unsolidarisch.“

    Die aktuelle Belastung bei der BARMER spiegelt sich in den Gleitzeitstunden, gespendeten Stunden, ausbezahlten Stunden und daraus resultierend in der Anzahl der BEM-Fälle und der AU-Quote wieder. Überstunden können temporär sinnvoll sein, wenn sich daraus eine Verbesserung der Arbeitssituation für die Zukunft ergibt. Für grundsätzliche strukturelle Probleme sind sie allerdings keine Lösung.

    Ein hartes Urteil fällt zum Beispiel Frau Lea Schönborn vom Spiegelmagazin:

    • „Wer ständig Überstunden schiebt, verhält sich unsolidarisch. Und verbreitet eine Lüge weiter, unter der am Ende alle leiden. Die riesengroße Lüge nämlich, dass alles okay ist, dass alles glattläuft, dass es genug Mitarbeitende gibt für die Menge an Arbeit.“

    Aus guten Gründen haben wir einen Tarifvertrag mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38 Stunden abgeschlossen. Jede Stunde Mehrarbeit hebelt somit diese arbeitsvertragliche Regelung im Manteltarifvertrag aus. Also: Sind denn 38 Wochenstunden nicht genug?!

     

    Sicherstellung der Ausbildung

    Unser Vorstand hat uns mitgeteilt, dass in den nächsten Jahren 40 Prozent der Beschäftigten aus demografischen Gründen das Unternehmen verlassen. Daher benötigt die Arbeitgeberin dringend neue qualifizierte Mitarbeitende. Diese werden in den nächsten Jahren aus unseren Auszubildenden und quereinsteigenden Personen bestehen. 

    Um unsere künftigen qualifizierten Mitarbeitenden bestens auf ihre Arbeit nach der Ausbildung vorzubereiten, ist eine ausreichende Einarbeitung durch die Ausbildungskräfte notwendig! Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung ist dies in vielen Organisationseinheiten nicht gewährleistet. Daher fordern wir eine Anpassung der Freistellung für Ausbildungskräfte an die individuellen Gegebenheiten vor Ort und eine Wiedereinführung der Zulage für die Ansprechpersonen in den einzelnen Teams.

     

  • Bis bald, liebe Sylvi! Willkommen, liebe Özge!

    Liebe Sylvi,

    wir danken dir für die erfolgreichen Jahre als unsere Verhandlungsführerin und starke Verbündete rund um das Tarifgeschehen. Für deinen weiteren Weg bei ver.di und im Verwaltungsrat der BARMER wünschen wir dir weiterhin starke Nerven, gute Gespräche und freuen uns schon heute auf den weiteren engen Austausch mit dir!

     

     

    Liebe Özge,

    deine ver.di-Kolleg*innen freuen sich, mit dir als unsere neue Verhandlungsführerin das Tarifgeschehen bei der BARMER auch weiterhin aktiv mitzugestalten!

     

     

    Sylvi Krisch zur bevorstehenden So­zi­al­wahl 2023

    Die So­zi­al­wahl ist ein wich­ti­ges Er­eig­nis für die De­mo­kra­tie und Mit­be­stim­mung der Ver­si­cher­ten in Deutsch­land und für mich per­sön­lich auch in der BAR­MER. Als Spit­zen­kan­di­da­tin der Lis­te 2 "ver­.­di in der BAR­MER" tre­te ich ge­mein­sam mit Men­schen an, die aus tiefer Über­zeu­gung he­r­aus Mitbestim­mung, De­mo­kra­tie und So­li­da­ri­tät le­ben.

    Un­se­re Zie­le: Mit ei­ner star­ken Selbst­ver­wal­tung ha­ben die Ver­si­cher­ten ei­ne durch­set­zungs­fä­hi­ge Stim­me für ih­re In­ter­es­sen. Und wir als ver­.­di sind die nah­ba­re ge­werk­schaft­li­che Bank im Ver­wal­tungs­rat!

    Eure Sylvi

     

  • Infokanäle der ver.di in der BARMER

    Wir ma­chen Ta­rif­po­li­tik er­leb­bar!

    Wir bieten allen Kolleg*innen in der BARMER Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung. Wer erstmal online mitlesen oder kommentieren möchte, bekommt von uns viele aktuelle und interessante News aus der ver.di-Arbeit in der BARMER. Entscheidet selbst, auf welchem Kanal ihr uns empfangt!

    Ihr findet uns:

    Tarifnews bekommt ihr auf unserer Sonderseite 100% Tarif.

    WhatsApp-Newsletter

    Über den WhatsApp-Newsletter der BARMER bekommt ihr Informationen und spannende Updates zu Tarifverhandlungen und weiteren aktuellen Themen. Um den Newsletter bei WhatsApp zu empfangen, müsst ihr die Servicenummer 0176-45281505 als Kontakt in eurem Mobiltelefon speichern und an die neue Nummer eine Nachricht (in WhatsApp) mit dem Kennwort "START" schicken.
     
    Habt ihr WhatsApp auf dem Telefon und ruft diese Seite mobil auf, könnt ihr auch einfach dem Link zum ver.di WhatsApp-Newsletter zur BARMER folgen, um mit einer Nachricht Zugang zum Newsletter zu erhalten. Wichtig ist dabei, dass die Servicenummer anschließend im Telefonbuch des Mobiltelefons gespeichert wird, sonst wird der Newsletter nicht zugestellt.

    Eure ver.di-Fraktionen wünschen euch viel Spaß auf unseren Kanälen!

    Und nicht vergessen: Egal welchen Weg ihr zu uns nutzt, wichtig ist: Wir brauchen euch, um viel(e) zu erreichen! ver.di – gemeinsam stark

     

     

  • Unser Hauptpersonalrat in der BARMER
    v. l. n. r.: Claudia Corban, Beate Karger (Vorsitzende) und Susanne Krause sind unser neues Vorstandstrio im Hauptpersonalrat bei der BARMER v. l. n. r.: Claudia Corban, Beate Karger (Vorsitzende), Susanne Krause

    Die Segel für die kommende Zeit sind neu gesetzt!

    Am 11. April 2022 haben wir im Hauptpersonalrat (HPR) der BARMER den neuen Vorstand gewählt.

    Wir freuen uns sehr, dass wir mit Beate Karger eine langjährige und erfahrene ver.di-Kollegin für das Amt des HPR-Vorsitzes gewinnen konnten. Komplettiert wird der Vorstand durch Claudia Corban und Susanne Krause. Ihre langjährigen Personalratserfahrungen, sowohl örtlich, als auch bundesweit, bereichern uns in der HPR-Vorstandsarbeit.

    Das Vorstandstrio werden wir euch zeitnah auf allen ver.di-Kanälen vorstellen. Freut euch drauf!

     

  • Unsere Jugend in der BARMER

Einige gute Gründe für ver.di im Überblick

Als Mitglied genießen Sie alle Vorteile unserer großen Organisation und die Solidarität von mehr als zwei Millionen Kolleginnen und Kollegen.

  • Starke Gemeinschaft

    Gut organisiert

    ver.di ist eine starke Organisation aus knapp 2 Mio. Menschen, die sich zusammengefunden haben, um ihre Interessen durchzusetzen. ver.di finden Sie vor Ort und in Betrieben. Wir machen uns stark für Arbeitnehmerrechte, verhandeln Tarifverträge und setzen die Interessen unserer Mitglieder politisch durch.

  • Solidarität

    Hilfe zur Selbsthilfe

    ver.di sein heißt, sich gegenseitig helfen und unterstützen. Aus diesem Engagement der einzelnen Mitglieder zieht ver.di seine Stärke. Und dieses Netzwerk der Vielen bietet für jeden Einzelnen ganz praktische große und kleine Vorteile: im Job und darüber hinaus.

  • Schutz

    Rechtsberatung und Vertretung

    Wir unterstützen Arbeitnehmer/innen dabei, ihre Interessen und Rechte durchzusetzen. Und sollten Sie sich einmal nicht mehr selbst helfen können, vertreten wir Sie gerne ... im Zweifel durch alle Instanzen.

  • Spezielle Beratungs- und Leistungsangebote

    Gewerkschaft ganz individuell

    In ver.di organisieren sich Menschen aus über 1000 Berufen, die in unterschiedlichen Lebenssituationen stecken. Sie alle finden in ver.di einen kompetenten Ansprechpartner. Genauso vielfältig ist unser Service. Spezielle Angebote gibt es z.B. für Seniorinnen und Senioren, Selbstständige oder Beamte und Beamtinnen.

  • Weiterbilden

    Die beste Zukunftsinvestition

    Wir bieten exklusiv für Mitglieder eine Vielzahl kostenloser Seminare zu Themen wie Arbeitsrecht, Gesundheitspolitik, soziale Kompetenz, Jugendvertretungen, Gleichberechtigung, Betriebsratsarbeit und vieles mehr.

  • Vorteile bei Einkauf, Versichern, Vorsorge & Co.

    Gut gespart

    Versicherungen zu Vorteilskonditionen, Sparen bei Reisen und Einkaufen und weitere Angebote bietet die Mitgliederservice GmbH allen ver.di Mitgliedern.

  • „Meine ver.di“

    Die Online-Plattform für alle ver.di-Mitglieder

    Auf „meine ver.di“ lassen sich Mitgliedsdaten bearbeiten, die Beitragsquittung und die Mitgliederbescheinigung runter laden und direkt ausdrucken, die Gruppenplattformen zur gemeinsamen Diskussion und zur Arbeit an Dokumenten erreichen und alle Informations-Abos verwalten.

Ja, ich will ver.di

Kontakt