Häfen

Lohnrunde Seehäfen 2024

Wir sind Hafen - Wir sind Tarif
© ver.di
Lohnrunde Seehäfen
17.07.2024

  • Abonniere unsere Social Media und Messenger-Kanäle

    Wir sind da, wo Du bist! Auch in der Lohnrunde Seehäfen 2024 gibt es für alle Aktiven und Interessierten unsere Messenger-Kanäle bei Telegram, Signal und Threema mit Infos, Materialien, Neuigkeiten von euch und für euch. Was ihr dafür tun müsst? Ladet euch die entsprechende App herunter, meldet euch an einem unserer ver.di-Messenger-Kanäle an und erhaltet unsere Nachrichten im bevorzugten Messenger auf eurem Smartphone.

    Telegram
    Um unseren ver.di-Kanal in Telegram zu finden, öffne die App und gib ins Suchfeld "verdiOfficialBot" ein (alternativ: "ver.di"). Klicke dann auf "Starten" um unseren ver.di Kanal zu abonnieren. Klicke auf den Link und setze ein Häkchen bei „Hafen.2024“, um Inhalte zur Lohnrunde Seehäfen 2024 zu abonnieren. Wenn Du schon Abonnent*in des ver.di-Kanals bist und später einsteigen möchtest, kannst Du einfach START Hafen.2024 eingeben, dann geht’s direkt los.

    Signal
    Klicke auf den Button "Signal Starten", um Signal zu öffnen. Öffne einen Signal Chat an die Nummer +4915792351752. Klicke auf den Link und setze ein Häkchen bei „Hafen.2024“, um Inhalte zur Lohnrunde Seehäfen 2024 abonnieren. Wenn Du magst, füge diese Nummer Deinem Adressbuch hinzu oder lade Dir die Visitenkarte herunter.

    Threema
    Klicke auf den Button "Threema Starten", um Threema zu öffnen. Klicke auf den Link und setze ein Häkchen bei „Hafen.2024“, um Inhalte zur Lohnrunde Seehäfen 2024 zu abonnieren.

    Tipp: Tippe „Menu“ ins Textfeld, um Dich von der Tarifrunde Troed abzumelden oder um einen weiteren Kanal zu abonnieren.

    Folgt uns auch auf unseren Social Media Kanälen auf Facebook und Instagram

     

Update: 16.Juli
13. Juli 2024

Vierte Verhandlungsrunde: Arbeitgeber legen finales Angebot mit zwei Optionen vor – ver.di startet Mitgliederbefragung

Nach schwierigen Verhandlungen in der vierten Verhandlungsrunde am 11. und 12. Juli in Bremen haben die Arbeitgeber, der Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), ein - aus ihrer Sicht - finales Angebot vorgelegt, das zwei Varianten mit unterschiedlicher Laufzeit enthält. ver.di wird nun eine Befragung der Mitglieder zur Bewertung des Angebots starten. 

Das Angebot bleibe hinter den Erwartungen zurück. Einige von ver.di geforderte Komponenten – etwa einen Festbetrag als soziale Komponente, eine Erhöhung der Schichtzuschläge für die besondere Belastung in der Schichtarbeit – habe der ZDS jedoch aufgegriffen.

Das Angebot in Kürze: In der Variante 1 mit einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten gäbe es eine steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie von 1.000 Euro (Teilzeit anteilig). Zum 1. Januar 2025 würden die Stundenlöhne um 0,95 Euro erhöht; zudem würden zum selben Zeitpunkt die Schichtzulagen erhöht sowie das jährliche Urlaubsgeld um 480 Euro steigen. In der Variante 2 mit einer Laufzeit des Tarifvertrags von 16 Monaten gäbe eine Inflationsausgleichsprämie von 1.400 Euro. Zum 1. Januar 2025 würden dann die Stundenlöhne um 1,15 Euro steigen. Zudem würden die Schichtzulagen steigen und das Urlaubsgeld wie in Variante 1 erhöht.

Die Befragung der Mitglieder startet am 24. Juli und endet am 20. August. Die ver.di-Bundestarifkommission wird im Anschluss auf ihrer Sitzung am 22./23. August 2024 auf Basis der Rückmeldungen über Annahme oder Ablehnung und das weitere Vorgehen beschließen.

Die Details des Angebots mit einer Gegenüberstellung der einzelnen Komponenten beider Optionen sowie Infos zur Durchführung der Mitgliederbefragung findet ihr im Tarifinfo zum Download.

 

9. bis 11. Juli 2024

Warnstreiks zur vierten Verhandlungsrunde!

Dienstag: Hamburg und Bremerhaven
Mittwoch: Hamburg, Bremerhaven, Emden, Bremen und Wilhelmshaven
Donnerstag: Wilhelmshaven, Brake

ver.di ruft in der Tarifrunde Seehäfen die Beschäftigten in Hamburg zu ganztägigen Warnstreiks am Dienstag (9. Juli 2024) und Mittwoch (10. Juli 2024) jeweils von der ersten bis zur dritten Schicht und ebenfalls an beiden Tagen die Beschäftigten in Bremerhaven zu vollschichtigen Warnstreiks beginnend in der zweiten Schicht am Dienstag bis zur ersten Schicht am Mittwoch auf. Am Mittwoch (10. Juli 2024) steigen dann die Kolleg*innen in Emden mit vollschichtigen Warnstreiks und zwar in der ersten und zweiten Schicht in die Streikaktivitäten ein, ebenso die Beschäftigten in Bremen in der ersten Schicht am Mittwoch (10. Juli 2024) sowie in Wilhelmshaven von der ersten Schicht am Mittwoch (10. Juli 2024) bis einschließlich der ersten Schicht am Donnerstag (11. Juli 2024). Die Beschäftigten im niedersächsischen Brake sind am Donnerstag (11. Juli 2024) in der ersten und zweiten Schicht zu vollschichtigen Warnstreiks aufgerufen.

Mit den Streikmaßnahmen soll vor und während der vierten Verhandlungsrunde der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden. 

Die Tarifverhandlungen zwischen ver.di und dem Zentralverband der Deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) werden am 11./12. Juli 2024 in Bremen fortgesetzt. Das von den Arbeitgebern in der dritten Verhandlungsrunde vorgelegte Angebot ist nicht akzeptabel. Gerade bei den angebotenen Lohnerhöhungen müssen sich die Arbeitgeber noch bewegen.

Die Ausweitung der Warnstreiks werde nun noch einmal ein sehr deutliches Signal an die Arbeitgeber senden, dass die Beschäftigten es mit ihren Forderungen ernst meinen.

Mehr Infos zum Hintergrund lest ihr in unserer Pressemitteilung vom 8. Juli zum Warnstreikaufruf Hamburg, in unserer Pressemitteilung vom 9. Juli zum Warnstreikaufruf Bremerhaven, in unserer Pressemitteilung vom 9. Juli zum Warnstreikaufruf Emden, in unserer Pressemitteilung vom 9. Juli zum Warnstreikaufruf Bremen und Wilhelmshaven und in unserer Pressemitteilung vom 10. Juli zum Warnstreikaufruf Brake.

 

8. Juli 2024

Auf nach Bremen am 11. Juli!

Am 11. und 12. Juli findet die vierte Verhandlungsrunde mit dem ZDS statt. Mehrere tausend Beschäftigte haben sich schon an Streiks beteiligt, um Druck auf den ZDS aufzubauen. Die Beschäftigten in den Häfen leisten jeden Tag viel. Und sie tragen durch ihre Arbeit maßgeblich zu den Gewinnen der Unternehmen bei. Deshalb haben sie in der vierten Verhandlungsrunde auch endlich ein gutes Angebot verdient!

Laut und solidarisch für die Forderungen - kommt nach Bremen!

Zum Auftakt der vierten Verhandlungsrunde wollen wir ein lautstarkes Zeichen setzen und dem ZDS zeigen, dass die Hafenarbeiter*innen erwarten, dass der ZDS sich nochmals bewegt und ein verbessertes Angebot vorlegt. Deshalb kommt am 11. Juli 2024 nach Bremen und beteiligt euch an der Kundgebung vor dem Verhandlungsort.

Wann: 11. Juli 2024 ab 8:00 Uhr bis ca. 10:00 Uhr
Wo: Hotel „Dorint“, Hillmannplatz. 13-15, 28195 Bremen

Achtung: es ist eine Kundgebung und kein Streik, deshalb ist die Teilnahme nur in der Freizeit möglich.

Deine ver.di Bundestarifkommission

 

3. Juli 2024

Jetzt geht’s ums Druck machen! Seid aktiv vor der vierten Verhandlungsrunde am 11. und 12. Juli 2024 in Bremen!

Schon vor der zweiten und dritten Verhandlungsrunde haben mehrere tausend Beschäftigte gezeigt, dass sie hinter unseren Lohnforderungen stehen. Emden, Wilhelmshaven, Bremen,Bremerhaven, Brake, Hamburg – an allen betroffenen Hafenstandorten und in allen Betrieben haben die Beschäftigten ihre Arbeit niedergelegt und sich zahlreich an den Streiks beteiligt.

Das war ein starkes Signal und wir sagen Danke! Danke für euren Einsatz und Danke für eure Kampfkraft! Die Streiks haben Wirkung gezeigt! In der dritten Verhandlungsrunde hat der ZDS ein deutlich verbessertes Angebot auf den Tisch gelegt (siehe Tarifinfo). Wir liegen trotzdem noch weit auseinander! 

Lasst uns dem ZDS deshalb vor der vierten Verhandlungsrunde am 11. und 12. Juli zeigen, dass wir mehr erwarten. Lasst uns gemeinsam Druck erzeugen, damit sich der ZDS nochmals bewegt! Dabei seid ihr gefragt – egal, ob gewerblich beschäftigt oder kaufmännisch angestellt. Werdet aktiv und beteiligt euch!

Eure ver.di-Bundestarifkommission Seehäfen

 

27. Juni 2024

Vollschichtige Warnstreiks in Wilhelmshaven

ver.di ruft in der aktuellen Tarifrunde erstmals die Beschäftigten am Container-Terminal Wilhelmshaven (CTW) zu Warnstreiks auf, und zwar in der ersten und zweiten Schicht, um vor der vierten Verhandlungsrunde den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen.

Mehr Infos findest Du in unserer Pressemitteilung.

 

19. Juni 2024

Wir liegen weit auseinander - dritte Verhandlungsrunde endet ergebnislos!

Auch in der dritten Verhandlungsrunde haben wir keine Einigung mit dem ZDS erzielt. Die Verhandlungen vertagt. Denn auch das dritte Angebot des ZDS lag weit von unseren Forderungen entfernt. Das verbesserte Angebot der Arbeitgeber lautet:

  • Erhöhung der Löhne um 2,9 Prozent, mindestens 80 Cent, rückwirkend zum 1. Juni 2024
  • Erhöhung der Schichtzuschläge rückwirkend zum 1. Juni 2024:
    - gemäß II. Ziffer 2. a) LTV um 1,40 Euro (Spätschicht Mo.-Fr. ab 20 Uhr)
    - gemäß II. Ziffer 2. b) LTV um 1,40 Euro (Samstag, 2. Schicht ab 20:00 Uhr)
    - gemäß II. Ziffer 2. c) LTV um 33 Cent (Nachschicht Montag bis Samstag)
    - gemäß II. Ziffer 2. d) LTV um 2,20 Euro 1. und 2. Schicht) und um 3,50 Euro (3.4. Schicht) am Sonn- und Feiertag.
  • Erhöhung Urlaubsgeld um 480 Euro pro Jahr in allen Gruppen.

Die ver.di-Verhandlungskommission bleibt dabei, dass die Anhebung der unteren Lohngruppen für uns oberstes Ziel ist. Dadurch soll das Lohngefälle zwischen den Lohngruppen abgefedert werden. Und natürlich müssen Reallohnverluste für alle Beschäftigten verhindert werden. Deshalb hat die ver.di-Bundestarifkommission Seehäfen das Angebot abgelehnt.

Mehr Infos findest Du im Tarifinfo zum Download und in unserer Pressemitteilung.

 

17. Juni 2024

Zentraler Streiktag in zahlreichen Häfen zu dritter Verhandlungsrunde

Die Kolleginnen und Kollegen vom Hamburger Hafen, dem Hafen Bremen sowie Bremerhaven, Brake und Emden setzen zur dritten Verhandlungsrunde gemeinsam ein Zeichen: Die Streiks in Hamburg werden am 17. Juni 2024 um 05:00 Uhr aufgenommen und je nach Hafenstandort ca. 24 bzw. ca. 48 Stunden, bis in den späten Abend des 17. Juni bzw. 18. Juni 2024 andauern.

Hintergrund ist, dass die Arbeitgeber, der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS), in der zweiten Verhandlungsrunde am 6. Juni kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt hatten. Mit dem Streik wird der Druck auf die Arbeitgeber erhöht, in der dritten Runde ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Die dritte Tarifverhandlungsrunde findet am 17. und 18. Juni 2024 in Hamburg statt.

 

11. /12. und 14. Juni 2024

Streiks in Seehäfen werden fortgesetzt

Nach Hamburg gehen Seehafen-Beschäftigte in Bremen am 11. Juni, in Bremerhaven am 12. Juni und in Emden am 14. Juni in den Streik, um weiter Druck auf die Arbeitgeber auszuüben. 

 

7. Juni 2024

Starkes Signal in Hamburg: Der Hafen steht still

Als Reaktion auf das unzureichende Angebot der Arbeitgeber haben die Beschäftigten der Seehäfen am 7. Juni in Hamburg gestreikt und ihrem Ärger deutlich Luft gemacht. Damit machen die Kolleg:innen deutlich: ein verbessertes Angebot muss her!

 

6. Juni 2024

In der zweiten Verhandlungsrunde hat der ZDS ein erstes, aber völlig unzureichendes Angebot vorgelegt. Dieses hat in keinster Weise unsere Forderungen aufgegriffen. Nach längerer Diskussion legte die Arbeitgeberseite ein nachgebessertes Angebot vor (siehe Tarifinfo).

Die ver.di-Verhandlungskommission hat während der Verhandlungen deutlich gemacht, dass die Anhebung der unteren Lohngruppen für uns oberstes Ziel ist. Dadurch soll das Lohngefälle zwischen den Lohngruppen abgefedert werden. Wichtig ist auch, dass alle ver.di-Mitglieder eine spürbare Lohnerhöhung bekommen. Es geht nicht nur darum, Reallohnverluste zu verhindern und die Inflation auszugleichen. Vielmehr soll jeder mehr Geld in der Tasche haben als vorher. 

Die ver.di-Verhandlungskommission bewertet eine prozentuale Erhöhung in Verbindung mit einem Mindestbetrag (Soziale Komponente) positiv. Bei den vorgeschlagenen Lohnerhöhungen sehen wir noch keinen Tarifabschluss in Reichweite. Dementsprechend wurde die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet.

Die Verhandlungskommission erwartet für die dritte Verhandlungsrunde am 17./18. Juni 2024 in Hamburg ein deutlich verbessertes Angebot vom ZDS. Jetzt geht es darum gemeinsam Druck zu erzeugen, damit sich der ZDS in der dritten Verhandlungsrunde bewegt!

Mehr Infos findest Du im Tarifinfo zum Download und in der Pressemitteilung.

 

14. Mai 2024

Verhandlungsauftakt ohne Angebot

Ohne ein Angebot der Arbeitgeber ist am Dienstag, den 14. Mai, in Bremerhaven die erste Verhandlungsrunde für die Beschäftigten an den deutschen Seehäfen zu Ende gegangen. Der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) verwies lediglich auf die schwierige wirtschaftliche Lage und die Konkurrenz ausländischer Häfen.

Die ver.di-Verhandlungskommission hat deutlich gemacht, dass Wettbewerbsdruck und Investitionsstaus nicht zu Lasten der Beschäftigten gehen dürfen. Eine Anhebung der unteren Lohngruppen ist der Verhandlungskommission dabei besonders wichtig. Aber natürlich auch das alle Beschäftigten, egal welcher Lohngruppe, mehr Geld in der Tasche haben als vorher. Eine Lohnerhöhung, die über einen Reallohnverlust hinaus geht, ist wichtig, um die Kaufkraft anzukurbeln. Denn das stärkt auch den Umschlag in den Häfen.

Im Vorfeld der Verhandlungen gab es ein deutliches Signal der Unterstützung: Bei einer Kundgebung in Bremerhaven erklärten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Bremen, Bremerhaven, Emden, Brake, Wilhelmshaven und Hamburg lautstark solidarisch mit der Verhandlungskommission und unseren Forderungen.

Bei der zweiten Verhandlungsrunde, die am 5. und 6. Juni in Wilhelmshaven stattfinden wird, erwartet die Verhandlungskommission vom ZDS ein verhandlungsfähiges Angebot.

Ansonsten müssen und werden wir zusammen mit euch den Druck erhöhen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen!

Mehr Infos findest Du im Tarifinfo zum Download und in der Pressemeldung.

 

3. Mai 2024

Start in die Lohnrunde 2024: Forderungen beschlossen

Über 2.500 Beschäftigte haben sich an der Befragung im Vorfeld der Forderungsdiskussion beteiligt. Die Ergebnisse aus der Befragung sowie die Diskussionen im Kreise der Vertrauensleute vor Ort waren für die ver.di-Bundestarifkommission Seehäfen die Basis für die Forderungsdiskussion und Beschlussfassung.

Die ver.di-Forderungen für die anstehende Lohnrunde mit dem Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe sind:

  • Erhöhung der Stundenlöhne zum 1. Juni 2024 um drei Euro
  • Anhebung der Schichtzuschläge abgeleitet aus der Erhöhung der Stundenlöhne inklusive Nachholung der Jahre 2022 bis 2024
  • Laufzeit von zwölf Monaten

In der Befragung wurden weitere Themen genannt, die für die Beschäftigten eine hohe Priorität haben. Diese Themen sind in die Diskussion eingeflossen. Die ver.di-Bundestarifkommission wird diese Themen im Abschluss an die Lohnrunde in ihrer Arbeit aufnehmen und gemeinsam mit euch versuchen, voranzubringen.

Es ist eine bewusste Entscheidung, sich im Rahmen der Lohnrunde auf die Erhöhung der Stundenentgelte und Schichtzuschläge zu fokussieren und sich den weiteren Themen der Beschäftigten und ver.di-Mitglieder im Anschluss an die Lohnrunde anzunehmen. Denn alle Themen haben verdient, mit ganzer Kraft vorangebracht zu werden.

So geht es weiter:

14. Mai 2024: Auftaktverhandlungen in Bremerhaven
5. und 6. Juni 2024: Zweite Verhandlungsrunde in Wilhelmshaven
17. und 18. Juni 2024: Dritte Verhandlungsrunde in Hamburg

 

Kontakt